Die sich verändernde Schullandschaft macht es erforderlich, die eigenen Angebotsstrukturen für Kinder und Jugendliche zu überprüfen.
Wie kann der Konfer, wie können Kinderstunde und Spatzenchor auch weiterhin für alle Kinder und Jugendlichen der Gemeinde angeboten werden, auch wenn Ganztagsschule und Gymnasium den traditionellen Nachmittag in Frage stellen?
Da andere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit ebenfalls vor diesem Problem stehen, ist die Verlagerung auf das Wochenende meist keine Lösung.
Der Weg in die Schule kann eine spannende Alternative sein. Da die Türen der Schule gegenwärtig weit aufstehen, bieten sich neue Chancen, um Kinder und Jugendliche dort zu erreichen, wo sie einen großen Teil ihrer Zeit verbringen.
Die Servicestelle die vom Pädagogisch-Theologischen Institut und vom Jugendpfarramt betrieben wird, möchte Gemeinden und Kirchenkreise darin unterstützen, schulkooperative Angebote erfolgreich zu realisieren.
Servicestelle für schulkooperative Arbeit:
NN 04522 / 507 142
Sieglinde Kelm 0431 / 55779 300
Hans-Ulrich Kessler 040 / 30620- 300
Katrin Meuche 040 / 30620 - 1373